Pflegezusatzversicherung

Ihre Fragen, unsere Antworten


🏥 Pflegevorsorge · HanseMerkur Fit Pflege Schutz

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten. Fit Pflege Schutz schließt diese Lücke – ab 5,18 €/Monat, ohne Kostennachweis.

Was zahlen Sie im Pflegefall selbst?
Pflegegrad 2
639 €
/ Monat Eigenanteil

Pflegegrad 3
1.268 €
/ Monat Eigenanteil

Pflegegrad 4
2.225 €
/ Monat (stationär)

Pflegegrad 5
2.495 €
/ Monat Eigenanteil

⚠️ Der durchschnittliche Eigenanteil in der stationären Pflege lag laut PKV-Verband zwischen 1.733 und 2.806 € monatlich (Stand 01.01.2024). Ohne private Vorsorge müssen Ehepartner und Kinder einspringen.

ab 5,18 €
/ Monat Einsteigertarif PGE

13 %
aller Pflegebedürftigen unter 50 Jahre alt

kein
Kostennachweis erforderlich

24 h
Pflegeplatzgarantie

Tarife im Überblick
Vollschutz

PGA + PGS
Individuell
/ Leistungshöhe frei wählbar
  • PGA: ambulant/teilstationär (PG1–5)
  • PGS: vollstationär (ab PG1)
  • Kein Kostennachweis
  • Auch bei Pflege durch Angehörige
  • Telefonische Pflegeberatung
Ergänzung

PZG
Zusatzbaustein
/ kombinierbar mit PGE oder PGA/PGS
  • Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 3
  • Einmalzahlung 1.500 € ab Pflegegrad 2
  • Assistance bis 2.500 €
  • Pflegedienst, Hausnotruf, Menüservice
  • Haushaltshilfe u. v. m.

Leistungen nach Pflegegrad

Anteil der vereinbarten Monatsleistung, der je Pflegegrad ausgezahlt wird:

PflegegradPGA (ambulant)PGS (stationär)
Pflegegrad 110 %10 %
Pflegegrad 230 %100 %
Pflegegrad 350 %100 %
Pflegegrad 480 %100 %
Pflegegrad 5100 %100 %
💡 Beispiel: Sie wählen eine Monatsleistung von 1.500 €. Bei Pflegegrad 3 zahlt PGA 50 % = 750 €/Monat ambulant. PGS würde 100 % = 1.500 €/Monat stationär zahlen. Kein Kostennachweis erforderlich.

Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung
Was kostet ein Pflegefall wirklich?
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Die monatlichen Eigenkosten im Pflegefall:

Pflegegrad 2: bis zu 639 €/Monat
Pflegegrad 3: bis zu 1.268 €/Monat
Pflegegrad 4: bis zu 2.225 €/Monat (stationär)
Pflegegrad 5: bis zu 2.495 €/Monat

Der durchschnittliche Eigenanteil in der stationären Pflege lag laut PKV-Verband zwischen 1.733 und 2.806 € monatlich (Stand 01.01.2024). Ohne private Vorsorge müssen Ehepartner und Kinder einspringen.

Was ist HanseMerkur Fit Pflege Schutz?
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Fit Pflege Schutz ist eine private Pflegezusatzversicherung, die die Lücke zwischen gesetzlicher Pflegepflichtversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten schließt. Sie zahlt monatliche Leistungen in jedem Pflegegrad (1–5) – ohne Kostennachweis, auch bei Pflege durch Angehörige zu Hause.

Welche Tarife gibt es?
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PGE (Einsteiger, bis 49 Jahre): ab 5,18 €/Monat, bis 1.000 €/Monat Leistung. Mit Umstellungsoption in PGA/PGS ohne Gesundheitsprüfung.

PGA + PGS (Vollschutz): PGA für ambulante/teilstationäre Pflege, PGS für vollstationäre Pflege. Leistungshöhe frei wählbar.

PZG (Ergänzungsbaustein): Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 3, Einmalzahlung 1.500 € ab Pflegegrad 2, Assistance bis 2.500 €.

Was ist der Einsteigertarif PGE?
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PGE ist der Einsteigertarif für Personen bis 49 Jahre – günstig und flexibel:

• Beitrag ab 5,18 €/Monat
• Leistung ambulant bis 1.000 €/Monat (PG5)
• Leistung stationär bis 1.000 €/Monat (ab PG2)
• Umstellung in PGA/PGS ohne Gesundheitsprüfung möglich

Je früher der Einstieg, desto günstiger bleibt der Beitrag dauerhaft: Mit 35 Jahren ca. 16,87 €/Monat – mit 50 Jahren bereits 34,83 €/Monat.

Was leisten PGA und PGS?
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PGA (ambulant/teilstationär):
PG1: 10 % · PG2: 30 % · PG3: 50 % · PG4: 80 % · PG5: 100 % der Monatsleistung

PGS (vollstationär):
Ab PG1: 10 % · Ab PG2–5: 100 % der Monatsleistung

Kein Kostennachweis nötig. Leistung auch bei Pflege durch Angehörige. Pflegeplatzgarantie und telefonische Pflegeberatung inklusive.

Was ist der Ergänzungsbaustein PZG?
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PZG ist der ideale Zusatzbaustein zu PGE oder PGA/PGS:

✔ Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 3 – Sie zahlen im Pflegefall nichts mehr
✔ Einmalzahlung 1.500 € ab Pflegegrad 2 (für Umbaumaßnahmen, Hilfsmittel etc.)
✔ Assistanceleistungen bis 2.500 €: Pflegedienst, Hausnotruf, Menüservice, Haushaltshilfe und vieles mehr

Muss ich Rechnungen einreichen?
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Nein. Fit Pflege Schutz zahlt die vereinbarte Monatsleistung direkt aus – ohne Kostennachweis. Die Leistung wird ausgezahlt, sobald der Pflegegrad durch den Medizinischen Dienst (MD) festgestellt wird. Sie müssen keine Rechnungen sammeln oder einreichen.

Wird auch Pflege durch Angehörige zu Hause abgesichert?
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Ja. Die Leistung wird auch gezahlt, wenn Sie von Angehörigen zu Hause gepflegt werden – es ist keine professionelle Pflegeeinrichtung erforderlich. Damit unterstützt die Versicherung auch pflegende Familienmitglieder finanziell.

Brauche ich als junger Mensch schon eine Pflegeversicherung?
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Ja – und zwar aus zwei Gründen:

1. 13 % aller Pflegebedürftigen sind unter 50 Jahre alt. Pflege kann durch Unfall oder Krankheit jederzeit entstehen – nicht erst im Alter.

2. Je früher der Einstieg, desto günstiger der Beitrag dauerhaft. PGE ist ab 5,18 €/Monat erhältlich. Mit der Umstellungsoption sichern Sie sich den günstigen Einstiegsbeitrag für die Zukunft.

Was ist die Pflegeplatzgarantie?
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HanseMerkur garantiert im Pflegefall einen Heimplatz innerhalb von 24 Stunden. Diese Assistance-Leistung entlastet Angehörige erheblich – gerade in einer ohnehin belastenden Situation, in der schnell gehandelt werden muss.

Was schützt die Versicherung außerdem?
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Fit Pflege Schutz schützt auf mehreren Ebenen:

✔ Eigenes Vermögen bleibt erhalten – keine Aufzehrung durch Pflegekosten
✔ Angehörige werden finanziell nicht belastet
✔ Sie können so lange wie möglich zu Hause leben
✔ Freie Wahl der Pflegeeinrichtung
✔ Telefonische Pflegeberatung inklusive

Wie beantrage ich die Pflegezusatzversicherung?
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Als HanseMerkur-Generalvertreter berate ich Sie persönlich und unverbindlich – per Telefon, E-Mail oder direkt vor Ort. Sie können auch direkt online abschließen oder zunächst ein individuelles Angebot anfordern.

Müssen meine Kinder für meine Pflege zahlen, wenn das Geld nicht reicht?
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In den meisten Fällen nein. Reihenfolge der Kostenträger, wenn die gesetzliche Pflegeversicherung und das eigene Vermögen nicht ausreichen:

1. Eigenes Einkommen/Vermögen (Schonvermögen: 10.000 €)
2. Unterhaltspflichtige Kinder – ABER seit 01.01.2020 nur, wenn das eigene Jahresbruttoeinkommen des Kindes über 100.000 € liegt
3. Sozialhilfe (Hilfe zur Pflege, § 61 SGB XII) als letzter Anker – niemand bleibt ohne Pflege wegen fehlendem Geld

Trotzdem sinnvoll: Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung schützen Sie Ihr eigenes Vermögen und das Ihrer Familie zusätzlich.

Wie beantrage ich einen Pflegegrad?
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Ablauf: formloser Antrag bei der Pflegekasse → Begutachtung durch einen Gutachter des Medizinischen Dienstes (MD) → Einstufung in einen der 5 Pflegegrade → Leistungsbescheid.

Die MD-Begutachtung bewertet 6 Lebensbereiche: Mobilität, kognitive/kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen/psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung krankheits-/therapiebedingter Anforderungen, Alltagsleben und soziale Kontakte.

Tipp: Bei Ablehnung oder zu niedriger Einstufung ist ein Widerspruch möglich – die private Pflegeberatung kann hier unterstützen.

Was ist der Unterschied zwischen Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege?
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Kurzzeitpflege: vorübergehende stationäre Unterbringung, wenn häusliche Pflege zeitweise nicht möglich ist (z. B. nach Krankenhausaufenthalt).

Verhinderungspflege: Ersatzpflege zu Hause oder stationär, wenn die private Pflegeperson verhindert ist (Urlaub, Krankheit).

Seit 01.01.2025 gemeinsames Jahresbudget für beide Leistungen: 3.539 €, flexibel nutzbar, jeweils bis zu 8 Wochen (56 Tage) im Jahr. Voraussetzung: mindestens Pflegegrad 2.

Ist Demenz als Pflegefall abgesichert?
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Ja. Seit der Pflegereform 2017 ist Demenz bei der Einstufung in einen Pflegegrad einem körperlichen Pflegebedarf gleichgestellt – vorher war das anders geregelt und benachteiligte Demenzkranke oft.

Die Begutachtung berücksichtigt ausdrücklich kognitive und kommunikative Einschränkungen sowie Verhaltensauffälligkeiten als eigenen Bewertungsbereich. Eine private Pflegezusatzversicherung zahlt unabhängig von der Ursache der Pflegebedürftigkeit – also auch bei Demenz.

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Ich berate Sie unverbindlich als HanseMerkur-Generalvertreter.

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Häufige Fragen

Die monatlichen Eigenkosten im Pflegefall sind erheblich: Pflegegrad 2: bis zu 639 €/Monat; Pflegegrad 3: bis zu 1.268 €; Pflegegrad 4: bis zu 2.225 € (stationär); Pflegegrad 5: bis zu 2.495 €. Der durchschnittliche Eigenanteil in der stationären Pflege lag laut PKV-Verband zwischen 1.733 und 2.806 € monatlich (Stand 01.01.2024). Ohne private Vorsorge müssen Ehepartner und Kinder einspringen.

Fit Pflege Schutz ist eine private Pflegezusatzversicherung, die die Lücke zwischen gesetzlicher Pflegepflichtversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten schließt. Sie zahlt monatliche Leistungen in jedem Pflegegrad (1–5), ohne dass ein Kostennachweis erforderlich ist – auch bei Pflege durch Angehörige zu Hause.

HanseMerkur bietet drei Module: PGE (Einsteigertarif bis 49 Jahre, ab 5,18 €/Monat, bis 1.000 €/Monat Leistung); PGA + PGS (Vollschutz ambulant und stationär, Leistungshöhe frei wählbar); PZG (Ergänzungsbaustein mit Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 3, Einmalzahlung 1.500 € und Assistance bis 2.500 €).

PGE ist der Einsteigertarif für Personen bis 49 Jahre. Beitrag ab 5,18 €/Monat. Leistung ambulant bis 1.000 €/Monat (Pflegegrad 5), stationär bis 1.000 €/Monat (ab Pflegegrad 2). Umstellung in PGA/PGS ohne Gesundheitsprüfung möglich. Je früher der Einstieg, desto günstiger bleibt der Beitrag: Mit 35 Jahren ca. 16,87 €/Monat, mit 50 bereits 34,83 €/Monat.

PGA (ambulant/teilstationär): Pflegegrad 1: 10 %; Grad 2: 30 %; Grad 3: 50 %; Grad 4: 80 %; Grad 5: 100 % der gewählten Monatsleistung. PGS (vollstationär): ab Pflegegrad 1: 10 %, ab Pflegegrad 2–5: 100 % der Monatsleistung. Kein Kostennachweis erforderlich. Leistung auch bei Pflege durch Angehörige.

PZG enthält: Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 3 (Sie zahlen nichts mehr); Einmalzahlung 1.500 € ab Pflegegrad 2; Assistanceleistungen bis 2.500 € (Pflegedienst, Hausnotruf, Menüservice, Haushaltshilfe u. v. m.). Ideale Ergänzung zu PGE oder PGA/PGS.

Ja. 13 % aller Pflegebedürftigen sind unter 50 Jahre alt. Pflegebedarf kann durch Unfall oder Krankheit jederzeit entstehen. Je früher der Einstieg, desto günstiger der Beitrag: PGE ist ab 5,18 €/Monat erhältlich. Mit Umstellungsoption in PGA/PGS ohne Gesundheitsprüfung sichern Sie sich dauerhaft günstige Konditionen.

Nein. HanseMerkur Fit Pflege Schutz zahlt die vereinbarte Monatsleistung direkt aus – ohne Kostennachweis. Die Leistung wird ausgezahlt, sobald der Pflegegrad durch den Medizinischen Dienst (MD) festgestellt wird.

Ja. Die Leistung wird auch gezahlt, wenn Sie von Angehörigen zu Hause gepflegt werden. Es ist keine professionelle Pflegeeinrichtung erforderlich.

HanseMerkur garantiert im Pflegefall einen Heimplatz innerhalb von 24 Stunden. Diese Assistance-Leistung entlastet Angehörige in einer ohnehin belastenden Situation erheblich.

HanseMerkur Fit Pflege Schutz ist für alle Altersgruppen erhältlich. Der Einsteigertarif PGE ist auf Personen bis 49 Jahre beschränkt. Je jünger der Einstieg, desto günstiger bleiben die Beiträge dauerhaft – da Pflegeversicherungen in der Regel mit Alterungsrückstellungen kalkuliert werden.

Als HanseMerkur-Generalvertreter berate ich Sie persönlich und unverbindlich. Sie können direkt online abschließen oder zunächst ein individuelles Angebot anfordern – per Telefon, E-Mail oder über uwe-kerner.de.